4:2:1:1 - Den richtigen Inhalt in deine Bento Box füllen, dank dieser Faustregel

Einmal von allem etwas bitte! Stehst du am Abend auch manchmal völlig unentschlossen vor deiner leeren Bento Box, weil du nicht weißt, womit du sie am besten befüllst? Woher sollst du denn jetzt schließlich schon wissen, worauf du morgen Lust hast? Hältst du dich an die 4:2:1:1 Regel, hast du ganz automatisch von allem etwas dabei.

Die Bento Box bietet Platz für alles, was dein Körper braucht

Möchtest du deine Bento Box traditionell befüllen, kommst du an der 4:2:1:1 Regel nicht vorbei. Sie sorgt nicht nur für Vielfalt, sondern auch dafür, dass dein Körper jeden Tag auf’s Neue optimal mit allem versorgt wird, was er wirklich braucht. 4 Teile deiner Box sind für Kohlenhydrate reserviert, aus denen dein Körper relativ schnell Energie gewinnen kann. Typischerweise sind diese Teile Reis vorbehalten, allerdings sind Kartoffeln, Nudeln oder Brot natürlich auch erlaubt. Weitere 2 Teile füllst du mit Proteinquellen wie Fleisch, Milchprodukten, Eiern oder Tofu. Damit sind die Grundbausteine all deiner Zellen auch schon gesichert. Was darf bei keiner Mahlzeit fehlen? Genau, Gemüse. Dafür ist 1 Teil der Bento Box vorgesehen. Schließlich dürfen die Vitamine und Mineralstoffe auch nicht zu kurz kommen. Der letzte Teil ist wohl der schönste, denn darin ist Platz für etwas Süßes. Idealerweise füllst du ihn mit etwas Obst. So wird das Ganze auch bei traditionellen Bento Boxen gehandhabt. Ab und zu ist natürlich auch eine kleine Nascherei aus dem Süßigkeitenregal erlaubt.

So befüllst du deine Bento Box richtig

Hältst du dich an die 4:2:1:1 Regel, dann kannst du deine Kalorienzufuhr ganz gut abschätzen. Die Kalorienanzahl entspricht dann nämlich in etwa dem Fassungsvermögen deiner Bento Box. Fasst dein Exemplar also beispielsweise 1000 ml, dann passen auch in etwa 1000 kcal hinein. Auch wenn die Boxen recht klein erscheinen mögen – lass dich davon nicht täuschen. Damit in deiner Bento Box auch alles Platz findet, füllst du erst einmal die 4 Teile Kohlenhydrate ein. Dann sind die Proteinquellen an der Reihe. Die nun übrig gebliebenen Lücken füllst du clever mit Gemüse und Obst. Regeln haben irgendwie immer einen einschränkenden Charakter, oder? Die 4:2:1:1 Regel hingegen gibt dir Freiheit, denn sie sorgt dafür, dass von allem etwas in deiner Bento Box landet. Das bringt nicht nur ordentlich Abwechslung in deine Mahlzeiten, sondern gewährleistet gleichzeitig, dass du deinem Körper alles gibst, was er braucht. Du schlägst also gleich zwei Fliegen mit einer Klappe.